

Guatemala: Eine neue Gedenkbanknote, die an frühere Designs erinnert
Am 18. Mai 2026 stellte die Banco de Guatemala (Banguat) eine neue Gedenkbanknote vor, die 100 Jahre Zentralbankwesen im Land und 80 Jahre seit der Gründung der obersten Bankinstitution, der Banco de Guatemala, würdigt. Der Nennwert beträgt 100 Quetzales. Álvaro González Ricci, Gouverneur der Bank, kündigte an, dass am 25. Mai 15 Millionen Stück ausgegeben und über das Bankensystem verteilt werden. Während der Präsentation betonten die Währungsbehörden, dass diese Banknote ni
vor 3 Stunden


Auktionshaus Christoph Gärtner: Vorschau auf die 65. Auktion 8. - 9. Juni 2026
Das Auktionshaus Christoph Gärtner veranstaltet am 8. und 9. Juni 2026 seine 65. Auktion. Während am ersten Auktionstag internationale Numismatik, Münzen und Uhren angeboten werden, richtet sich das besondere Interesse der Banknotensammler auf den zweiten Auktionstag am 9. Juni ab 15:30 Uhr mit dem umfangreichen Angebot „Banknoten Alle Welt / Deutschland“. Neue Webseite: https://www.auktionen-gaertner.de/de/ und neuer Online-Katalog: https://www.auktionen-gaertner.de/de/aukti
vor 23 Stunden


Geldscheinporträts: Skanderbeg – Albaniens „Athlet Christi“
Reihe zu Porträts bedeutender Persönlichkeiten auf Geldscheinen. Geburtsname: Georg Kastrioti (gen. „Skanderbeg“) Zur Person: Fürst, Militärführer, Nationalheld Nationalität: Albanisch Lebensdaten: 6. Mai 1405 – 17. Januar 1468 Geburtsort: Dibra Sterbeort: Lezha Cristofano dell’Altissimo (1527–1605): Georgius Castriotus Scanderbecus, Öl auf Leinwand, entstanden zwischen 1552 und 1568. Georgius Castriotus Scanderbecus, Öl auf Leinwand, entstanden zwischen 1552 und 1568. G
vor 1 Tag


Leserpost: Katalogergänzung zu den Gutscheinen des Winterhilfswerks von 1942/43
Sehr geehrter Herr Grabowski, in Ihren Katalog "Die deutschen Banknoten ab 1871" (22. Auflage von 2022) müsste eine Ergänzung für die nächste Auflage vorgesehen werden. Diese betrifft den unter WHW-38 aufgeführten Gutschein des Winterhilfswerks zu 5 Reichsmark von 1942/43, den es auch mit Serie C gibt (Abbildungen anbei). WHW-38: Gutschein des Winterhilfswerks zu 5 RM von 1942/43 mit Serie C, Vorderseite. WHW-38: Gutschein des Winterhilfswerks zu 5 RM von 1942/43 mit Serie C,
vor 1 Tag


Krone, Króna, Koruna, Kroon und Круна
Sprachwissenschaftlich geht der Währungsname „Krone“ über das lateinische „corona“ (= Kranz) auf das griechische „κορώνα“ (= gekrümmt) zurück. So galten gebogene Lorbeerkränze im Altertum als Kopfzierde für Herrscher und hießen „korṓnē“. In der Geldgeschichte tauchen Kronen erstmals 1544 als geprägte „crowns“ während der Regierungszeit von König Edward VI. auf. Die silberne Sterling-Münze entsprach einem Wert von ¼ Pfund (fünf Schilling = 60 Pence). Ab 1618 gab es die Corona
vor 1 Tag


Die Gutscheine der österreichischen Auslands-Siedlungsgesellschaft in Brasilien
Die österreichische Auslands-Siedlungsgesellschaft m.b.H. wurde durch Andreas Thaler und andere am 29. März 1933 in Wien gegründet und verfügte über eine Zweigstelle in Innsbruck. Thaler wurde mit Einzelprokura ausgestattet. Dies ermöglichte ihm, Liegenschaften im Ausland zu erwerben. Die Gesellschaft wurde im Jahr 1959 aufgelöst. Zweck der Siedlungsgesellschaft war die Organisation von Auswanderung und der Aufbau von Siedlungen, hauptsächlich für Tiroler Bauern, um der Arbei
vor 2 Tagen


Lexikon: Münzfuß
Der Münzfuß war der gesetzlich bestimmte Maßstab, nachdem ein Staat seine Münzen ausprägte und nach dem sich der innere Wert der Münzen richtete. Der preußische oder Graumann'sche Münzfuß vom 29. März 1764, auch 21-Gulden- oder 14-Thaler-Fuß genannt, bestimmte, dass aus der Kölnischen Mark (233,8 g) 14 Thaler bzw. 21 Gulden geprägt wurden. Preussen, Haupt-Verwaltung der Staats-Schulden: Königlich preussische Cassen-Anweisung über 5 Thaler Courant nach dem Münzfuß von 1764 vom
vor 2 Tagen


Aus privaten Sammlungen: Empfangsbestätigung über 10 Mark für Entnahme von Waren aus Hameln
Während des Ersten Weltkriegs zog die Reichsbank zunächst Gold- und Silbermünzen aus dem Verkehr, später auch Nickel- und Kupfermünzen. Die von den Münzanstalten als Ersatz geprägten Eisen- und Aluminiummünzen konnten den Bedarf bei Weitem nicht decken, sodass Kommunen und Unternehmen zur Selbsthilfe schritten und Notgeld emittierten. Bekanntlich macht Not erfinderisch. So druckte die Buchdruckerei W. Hesse in Hameln besondere Quittungskarten, die auf 5 bzw. 10 Mark lauteten.
vor 2 Tagen


SHENBERG: Vorschau auf den Banknotenteil der 15. Auktion e-live am 30. Mai 2026
Das junge lettische Auktionshaus SHENBERG veranstaltet seine 15. e-live Auktion. Ab sofort sind alle Lose auf der Website des Hauses einsehbar. Ab 30. Mai um 11 Uhr läuft die Auktion mit 1.746 Losen für Münzen und Medaillen und Banknoten an. Der Papiergeldteil umfasst mehr als 1000 Lose, beginnt bei Los 1000 und endet bei Los 2055. Hier geht es direkt zur Seite mit dem Beginn des Banknotenteils! Nachfolgend finden Sie ausgewählte Lose der Auktion zu Banknoten: Los 1494: Latvi
vor 2 Tagen


Neue Weltbanknoten-Varianten: Mai 2026, Teil 1
Bangladesch, Guatemala, Katar, Kuba, Malediven, Pakistan, Türkei, Venezuela, Westafrikanische Staaten (Burkina Faso, Guinea-Bissau) BNB = The Banknote Book (von Owen W. Linzmayer) SCWPM = Standard Catalog of World Paper Money (eingestellt) Bangladesch 500 Taka von 2026 BNB B371b: wie BNB B371a (SCWPM nicht gelistet), aber mit neuem Jahr. 1000 Taka von 2026 BNB B372b: wie BNB B372a (SCWPM nicht gelistet), aber mit neuem Jahr. Guatemala 5 Quetzales vom 07.02.2024 BNB B605h: wie
vor 2 Tagen


Aus alten Zeitungen: Falsche Geldscheine – made in Moskau?
Gefunden in: "Rundschau" vom 29. Dezember 1952 Moskauer 100-Dollars-Fälschung. Falsche Geldscheine – made in Moskau? Nahezu vergessene Affäre könnte wieder aktuell werden Der amerikanische Geheimdienst ist angewiesen worden, in Zusammenhang mit den Banken ein besonderes Augenmerk auf falsche Noten zu richten, weil es für möglich gehalten wird, daß man in Moskau erneut zu Geldfälschungen großen Stils übergehen könnte. Welches Aufsehen solche Affären erregen, beweisen die rund
vor 2 Tagen


MIF Paper Money Fair (Mai 2026)
Die Frühjahrsausgabe der MIF Paper Money Fair fand am ersten Maiwochenende 2026 in Maastricht, Niederlande, statt. Dimitri Waltmans, der Veranstalter, seine Familie und seine Mitarbeiter richteten erneut die weltweit größte Banknotenmesse aus. Diesmal nahmen mehr als 220 Aussteller aus über 70 Ländern teil. Es wurden neue Rekorde sowohl bei der Anzahl der anwesenden Händler (ohne Tische) als auch bei den Besucherzahlen am Samstag und Sonntag aufgestellt. Zahlreiche Besucher u
6. Mai


Carl Schurz: vom preußischen Rebell zum Innenminister der USA
Carl Christian Schurz wurde am 2. März 1829 im Pächterhaus des Wasserschlosses Gracht in Liblar im Bergheim-Erft-Kreis in der preußischen Rheinprovinz geboren und war der älteste Sohn des Dorflehrers Christian Schurz und seiner Ehefrau Marianne. Ab 1836 besuchte er die Schule im Dorf; ein Jahr später wechselte er zur Elementarschule in Brühl. Das Lehrergehalt seines Vaters mit Bezügen von monatlich etwa 10 Thalern reichte für die Versorgung der Familie nicht aus; so verließ d
5. Mai


Lexikon: Muntbiljets
Muntbiljets (Muntbiljetten, Deutsch: Münzbillets) sind niederländisches Staatspapiergeld, das ab Mitte des 19. Jahrhunderts vom Finanzministerium und der Nederlandsche Bank (Niederländische Bank) gemeinsam ausgegeben wurde. Die Muntbiljets zirkulierten neben den Noten der Niderländischen Bank; 1914 wurden sie vorübergehend von den Zilverbons (Zilverbonnen, Deutsch: Silberbons) abgelöst, aber dann wieder während des Zweiten Weltkriegs (1943) in den USA gedruckt und in den Wert
4. Mai


Geldscheinporträts: Ecaterina Teodoroiu – Rumäniens Jeanne d‘Arc
Reihe zu Porträts bedeutender Persönlichkeiten auf Geldscheinen. Geburtsname: Cătălina Vasile Toderoiu Zur Person: Krankenschwester, Soldatin Nationalität: Rumänisch Lebensdaten: 15. Januar 1894 – 3. September 1917 Geburtsort: Vădeni (Kleine Walachei, Königreich Rumänien) Sterbeort: Padiu (Königreich Rumänien) Ecaterina Teodoroiu, 1917, nachträglich koloriert. Abb. wikimedia.org/wikipedia/commons. Der Erste Weltkrieg wird zumeist als großer Betrug gesehen, als sinnloses,
4. Mai










































