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  • Autogramme auf Geldscheinen: Noten der Bank Indonesia mit Autogramm des ehemaligen Gouverneurs der Bank

    Ich nehme den interessanten Beitrag von Donald Ludwig " Autogramme auf Banknoten: Interessant und Mehrwert oder nicht? " zum Anlass, um hier auch einige Scheine mit Autogrammen aus meiner Sammlung vorzustellen. Es handelt sich um vier Noten der Bank Indonesia mit handschriftlichen Autogrammen von Arifin M. Siregar, dessen gedruckte Faksimile-Unterschrift als "Gubernur" (Gouverneur der Bank 1983 bis 1988) sich auch auf den Banknoten findet. Bank Indonesia: 122b, 100 Rupiah 1984, Vorderseite mit Autogramm von Arifin M. Siregar. Bank Indonesia: 123a, 500 Rupiah 1988, Vorderseite mit Autogramm von Arifin M. Siregar. Bank Indonesia: 124a, 1000 Rupiah 1987, Vorderseite mit Autogramm von Arifin M. Siregar. Bank Indonesia: 125a, 5000 Rupiah 1986, Vorderseite mit Autogramm von Arifin M. Siregar. Arifin Mohamed Siregar (Aufnahme von 1993), Wikimedia Commons. Arifin Mohamed Siregar (1934–2019) war ein bedeutender indonesischer Politiker und Diplomat. Von 1953 bis 1956 studierte er an der Niederländischen Wirtschaftshochschule Rotterdam und ab 1958 an der Westfälischen Wilhelms-Universität zu Münster, wo er 1960/61 auch als Wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig war. Bereits 1960 hatte er in Münster an der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät zum Thema " Die Außenwirtschaft und wirtschaftliche Entwicklung Indonesiens. Eine Anwendung der modernen Außenwirtschaftstheorie auf den Fall Indonesien" promoviert. 1961 wechselte er in das Büro für allgemeine Wirtschaftsforschung und -politik der Vereinten Nationen in New York und wurde dann Leiter des gleichnamigen UN-Büros in Beirut. 1965 wurde er Ökonom in der Asien-Abteilung des Internationalen Währungsfonds (IWF) in Washington, D. C. Von 1969 bis 1971 war Siregar Wirtschaftsberater des IWF in Laos. 1971 wurde er Direktor der Bank Indonesia und 1973 amtierender Gouverneur des IWF für Indonesien. Vom 19. März 1983 bis zum 19. März 1988 war er Gouverneur der Bank Indonesia. Außerdem war er ab 1983 alternierender Gouverneur der Islamischen Entwicklungsbank (IDB) für Indonesien. Am 23. März 1988 wurde Siregar Handelsminister in der fünften Regierung von Präsident Suharto. Er blieb bis 1993 Handelsminister und war dann bis 1998 Außerordentlicher und Bevollmächtigter Botschafter in den USA und Grenada. Selbst in seinen späten Jahren war er noch Mitglied des Beirats der Deutsch-Indonesischen Industrie- und Handelskammer. Zeit seines Lebens setzte er sich für eine Verbesserung der Beziehungen Indonesiens zur internationalen Gemeinschaft und für den internationalen Handel ein. Wie nun aber kamen seine Autogramme auf die Banknoten? Als Arifin M. Siregar in seiner Eigenschaft als Handelsminister mit einer indonesischen Delegation vom 1. bis 10. März 1989 die Bundesrepublik Deutschland besuchte, um Gespräche über die beiderseitigen Handelsbeziehungen zu führen, war Bonn sein Ziel. Für die Planung und Gesamtkoordination dieses Besuches war im Referat VB3 des Bundesministeriums für Wirtschaft Herr Wilhelm R. Eglseer zuständig. Der Zufall wollte es, dass dieser Mann auch ein nicht ganz unbekannter Banknotensammler und Fachautor war. Herr Eglseer bat den indonesischen Handelsminister bei seinem Besuch darum, die hier gezeigten indonesischen Banknoten zu signieren. Im Frühjahr 2012 erzählte mir Herr Eglseer diese Geschichte auf der Paper Money Fair in Valkenburg und überließ mir die Banknoten zu einem fairen Preis. Zu diesem Zeitpunkt war er bereits schwer krank. Da er in seinem Leben im Auftrag der Regierung viele Länder bereist hatte - einer der Gründe, warum er begann, Geldscheine aus aller Welt zu sammeln -, verband er diese Reisen mit einem ganz besonderen Hobby. Wo immer es ihm möglich war, suchte er persönlich die Orte und Gebäude auf, die auf den Banknoten des jeweiligen Landes abgebildet waren, und versuchte, sie aus dem gleichen Blickwinkel zu fotografieren. Daraus entstand sogar eine kleine Artikelserie in unserer Zeitschrift "Münzen & Sammeln". Autogramme, die im Zusammenhang mit den ausgegebenen Geldscheinen stehen (z.B. von Bankpräsidenten oder Künstlern/Entwerfern) sind für Geldscheinsammler auf alle Fälle sehr interessant und stellen einen Wertsteigerung dar. Gerne stellen wir auch Ihre Geldscheine mit Autogrammen hier im Blog vor! Schreiben Sie uns Ihre Geschichte, wie Sie zu den Geldscheinen mit Autogrammen kamen! Hans-Ludwig Grabowski

  • Teutoburger Münzauktion: Nachbericht zum Banknotenteil der Auktion 171 vom 14. März 2026

    Der Banknotenteil der Auktion 171 erzielte – gemessen an der Stückzahl – sagenhafte 92% an verkauften Losen. In der Regel wurden diese mit enormen Steigerungen verkauft. Die Zuschlagspreise der verkauften Lose summieren sich auf 139% der Schätzpreise aller Lose. Auch im Nachverkauf herrscht rege Nachfrage, dieser läuft noch bis einschließlich 12. April 2026. Hier geht es direkt zum Nachverkauf im Banknotenteil der Auktion 171! Hier einige Ergebnisse aus der Auktion 171: Los 4176: Banknoten, Altdeutschland, Hessen-Darmstadt Kassenschein, 50 Gulden 1.7.1865. Großherzoglich Hessische Staatsschulden-Tilgungscasse-Direction 1848 - 1865. Litera K. Rs . handschriftlicher Text mit „Ungültig“, leichter Kleberest auf Rs. und kl. Fehlstelle sonst II., Grabowski/Kranz 145, Pick S270. Zuschlag: 9.250 EUR Los 4187: Banknoten, Altdeutschland, Mecklenburg-Schwerin, Großherzogtum Banknote, 100 Mark 1.1.1874. Rostocker Bank 1850 - 1874. Muster mit KN „00000“, ohne Perforation, Lit. A., III. Grabowski/Kranz 202 M2, Pick S349. Zuschlag: 6.500 EUR Los 4212: Banknoten, Altdeutschland, Preußen, Gesamtstaat Banknote, 10 Thaler 15.5.1856. Preussische Haupt-Bank, Haupt-Bank-Directorium 1846 - 1874. Lit. B. III / III-, Grabowski/Kranz 304, Pick S446. Zuschlag: 3.200 EUR Los 4220: Banknoten, Altdeutschland, Preußen, Schlesien, Provinz Banknote, 50 Thaler 1.5.1866. Kommunal-ständische Bank für die preußische Ober-Lausitz 1866 - 1874. Ohne Lit. und KN. II, entwertet. Grabowski/Kranz 423, Pick S518. Zuschlag: 8.750 EUR Los 4240: Banknoten, Altdeutschland, Sachsen, Kurfürstentum und Königreich (ab 1806) Creditschein, 1 Thaler 10.8.1867. Chemnitzer Stadtbank, Creditscheine 1848 - 1874, III. Grabowski/Kranz 475, Pick S638. Zuschlag: 2.100 EUR Los 4241: Banknoten, Altdeutschland, Sachsen, Kurfürstentum und Königreich (ab 1806) Bank-Note, 100 Mark 1.1.1875. Landesständische Bank des Königlich Sächsischen Markgrafthums Oberlausitz, Bautzen 1860 - 1875. Mehrfache Lochentwertung. II / II-, oben links rote Signatur. Grabowski/Kranz 483, Pick S649. Zuschlag: 6.500 EUR Los 4260: Banknoten, Altdeutschland, Thüringen, Reuß jüngere Linie, Fürstentum Banknote, 100 Thaler 15.1.1856. Geraer Bank 1856 - 1874. Nichts ausgegeben, III. Grabowski/Kranz 616, Pick S596. Zuschlag: 4.100 EUR Los 4279: Banknoten, Altdeutschland, Württemberg, Königreich Banknote, 10 Gulden 15.11.1871. Württembergische Notenbank, Stuttgart 1871 - 1902, III-. Grabowski/Kranz 694, Pick S975. Zuschlag: 4.800 EUR Los 4281: Banknoten, Die deutschen Banknoten ab 1871 nach Rosenberg, Deutsches Reich, 1871-1945 100 Mark 1.1.1876. KN. 7-stellig rot, Serie d. III- / IV+, Einriss, Nadelstiche u. Stockfleckig. Rosenberg4c, Grabowski.DEU-1c. Zuschlag: 25.000 EUR Los 4290: Banknoten, Die deutschen Banknoten ab 1871 nach Rosenberg, Deutsches Reich, 1871-1945 50 Mark 5.1.1899. Serie A. III / III-. Rosenberg 19, Grabowski DEU-51. Zuschlag: 13.500 EUR Los 4291: Banknoten, Die deutschen Banknoten ab 1871 nach Rosenberg, Deutsches Reich, 1871-1945 20 Mark (10.3.1906). Probedruck ohne Datum und Ausgabestelle, ohne US., KN. „A 000000“. In der Form ist nur der 50 Mark Ros. 25 bekannt. I / I-. Rosenberg 24P, Grabowski DEU-21P. Zuschlag: 5.500 EUR Los 4329: Banknoten, Die deutschen Banknoten ab 1871 nach Rosenberg, Deutsches Reich, 1871-1945 100 Bio. Mark 26.10.1923. Reichsdruck, KN. 7-stellig, Serie C. I / I-. Rosenberg 125a, Grabowski DEU-153a. Zuschlag: 7.250 EUR Los 4364: Banknoten, Die deutschen Banknoten ab 1871 nach Rosenberg, Deutsches Reich, 1871-1945 100 Billionen Mark 15.2.1924. Serie A. I / I-. Rosenberg 137, Grabowski DEU-170. Zuschlag: 17.500 EUR Los 4378: Banknoten, Die deutschen Banknoten ab 1871 nach Rosenberg, Deutsches Reich, 1871-1945 Schatzanweisung zu 21 Mark Gold = 5 Dollar 25.8.1923. Reihe 1, Wz. HVDS-Kreismuster, KN 6-stellig. II- / III+. Rosenberg 147a, Grabowski WBN-8a. Zuschlag: 6.750 EUR Los 4397: Banknoten, Die deutschen Banknoten ab 1871 nach Rosenberg, Deutsches Reich, 1871-1945 500 Rentenmark 1.11.1923. Serie A, 3x perforiert „DRUCKPROBE“. I / I-, winz. Fleck, äußerst selten. Rosenberg 160, Grabowski DEU-205. Zuschlag: 19.000 EUR Los 4433: Banknoten, Die deutschen Banknoten ab 1871 nach Rosenberg, Deutsches Reich, 1871-1945, Länderbanknoten, 1874-1925 50 Reichsmark der Württembergische Notenbank 1.10.1930. Rs. ohne Hand-Us. für die Kontrolle, mit Lochentwertungen. II+, Mittelknick. Grabowski WTB-30a, Pick S999. Zuschlag: 11.500 EUR Los 4500: Banknoten, Die deutschen Banknoten ab 1871 nach Rosenberg, Deutsches Reich, 1871-1945, Notausgaben im Frühjahr 1945 50 Reichsmark 26.4.1945. Serie C. II. Rosenberg185a, Grabowski.DEU-260a. Zuschlag: 4.800 EUR Los 4518: Banknoten, Die deutschen Banknoten ab 1871 nach Rosenberg, Kolonien und Nebengebiete, Deutsch-Ostafrika 50 Rupie 1.10.1917. III. Rosenberg939, Grabowski.DOA-41. Zuschlag: 6.500 EUR Los 4601: Banknoten, Die deutschen Banknoten ab 1871 nach Rosenberg, Westliche Besatzungszonen und BRD, ab 1948 50 Deutsche Mark Liberty o.D. D 19250299 A. Oben links kl. Einriss ca. 5mm, sonst I-. Rosenberg248a, Grabowski.WBZ-10a. Zuschlag: 7.250 EUR Los 4712: Banknoten, Die deutschen Banknoten ab 1871 nach Rosenberg, Deutsche Auslandsbanken, China/Kiautschou, Deutsch-Asiatische Bank 1907-1918 100 Dollar 1.7.1914. Filiale Peking. KN. 01154. Nicht ausgegeben! I / I-. Rosenberg 1038, Grabowski DAB-40. Zuschlag: 13.500 EUR Hier geht es direkt zum Nachverkauf im Banknotenteil der Auktion 171!

  • Aus alten Zeitungen: Banknoten-Krieg in Zaire

    Gefunden in: " Der Spiegel" Nr. 5 vom 31. Januar 1993 Der Zeitungsleser, Abbildung KI-generiert. Abb. 1: Banque du Zaire, 01-10-1992, 5.000.000 Zaire, Vorderseite. Abb. 2: Banque du Zaire, 01-10-1992, 5.000.000 Zaire, Rückseite. Banknoten-Krieg in Zaire Eine neue Banknote mit dem Kopf des Präsidenten Mobutu löste in Zaires Hauptstadt Kinshasa blutige Unruhen aus. Armee-Einheiten begannen zu rauben und zu plündern, nachdem ihnen ihr Sold in den neuen Fünf-Millionen-Zaire-Scheinen (Wert etwa zwei US-Dollar) ausgezahlt worden war. Denn die Geschäftsleute des mittelafrikanischen Staates weigerten sich, die Banknoten anzuerkennen. Hintergrund: Die machtlose Interimsregierung unter Premierminister Etienne Tshisekedi hatte das neue Papiergeld für ungültig erklärt, weil der Diktator Mobutu die Noten unberechtigt in Umlauf gebracht habe. Mobutu beherrscht Zaire (37 Millionen Einwohner) seit 1965. Unter einheimischem und internationalem Druck mußte er ein Übergangsparlament zulassen, kontrolliert jedoch weiterhin die Wirtschaft, besonders die Zentralbank, und die Streitkräfte. Auch ein Massenstreik konnte den Diktator nicht stürzen. Am vergangenen Freitag landeten französische Spezialeinheiten im Nachbarland Kongo-Brazzaville und setzten nach Kinshasa über, um französische Staatsbürger in Sicherheit zu bringen. Beim Amoklauf der Zaire-Truppe war Frankreichs Botschafter Philippe Bernard getötet worden. Belgische Truppen wurden am Samstag in Kinshasa erwartet. Die 164 x 80 mm große Banknote wurde von Harrison & Sons, Wycombe, UK, gedruckt. Die Vorderseite bildet den von 1965 bis 1997 diktatorisch regierenden Präsidenten der Demokratischen Republik Kongo (von 1971 bis 1997 Zaire) ab. Mobutu Sese Seko Kuku Ngbendu wa Zabanga wurde am 14. Oktober 1930 in Lisala, Provinz Mongala, Belgisch-Kongo als Joseph-Désiré Mobutu geboren und starb am 7. September 1997  im Exi in Rabat, Marokko. Sein Name bedeutet „der Krieger, der von Eroberung zu Eroberung schreitet, ohne Angst zu haben“. Uwe Bronnert Anmerkung der Redaktion Unter der Rubrik "Aus alten Zeitungen" möchten wir unseren Lesern in lockerer Folge interessante und amüsante Berichte aus historischen Zeitungen rund um Geldscheine, Falschgeld und echte "Räuberpistolen" präsentieren. Wenn auch Sie eine passende Geschichte in einer alten Zeitung gefunden haben, dann würden wir uns freuen, wenn Sie sich an uns wenden, um sie mit anderen Lesern zu teilen.

  • Brunei: Gedenkausgabe zu 1 Dollar „2-in-1 Ungeschnittene Bögen“

    In Verbindung mit dem 73. Geburtstag des Sultans von Brunei dieses Jahr hat die Autoriti Monetari Brunei Darussalam (AMBD) in einem Gedenkfolder Scheine aus Polymer-Kunststoff zu 1 Dollar „2-in-1 Ungeschnittene Bögen“ herausgegeben. Die Banknoten sind sowohl in Brunei als auch in Singapur gesetzliches Zahlungsmittel. 1 Brunei-Dollar entspricht etwa 0,66 EUR. Nur 600 Gedenkpaare wurden zu einem Preis von 35 BND (ca. 23 EUR) ausgegeben, was diese Ausgabe zu einer sehr limitierten und möglicherweise seltenen Gedenkausgabe macht. Die Gedenkausgabe wurden am 22. und 23. August 2019 (an nur zwei Tagen!) an einem Ort in der Innenstadt von Bandar Seri Begawan (der Hauptstadt von Brunei) an die Öffentlichkeit verkauft. Sie war auf 1 Paar (Folder) pro Kunde begrenzt, die Zahlung erfolgte in bar und man musste seinen Personalausweis vorzeigen. Der vollständige Name des Sultans lautet Sultan Haji Hassanal Bolkiah Mu'izzaddin Waddaulah ibni Al-Marhum Sultan Haji Omar Ali Saifuddien Sa'adul Khairi Waddien Sultan und Yang di-Pertuan von Brunei Darussalam. Er wurde am 15. Juli 1936 geboren und ist der 29. und derzeitige Sultan und Yang di-Pertuan sowie der Premierminister von Brunei, was ihn zu einem der letzten absoluten Monarchen macht. Er wurde am 5. Oktober 1967 Sultan von Brunei Darussalam, nachdem sein Vater abdankte. Diese 1-Dollar-Banknote (auch als Ringgit bezeichnet) existiert bereits mit den auf der Rückseite abgedruckten folgenden Jahren: 2011, 2013 und 2016. Bis heute sind keine Einzelnoten mit der Jahreszahl 2019 im Umlauf zu finden, aber sie wurden offensichtlich gedruckt, da sie für diese Gedenkausgabe verwendet wurden. Die Präfixe für das Paar sind D / 65 und D / 66. Donald Ludwig ( polymernotes.com ) #Nachrichten #Weltbanknoten #Gedenkbanknoten #Asien #Brunei #Dollar #Ludwig

  • Wie „sicher“ sind Polymer-Banknoten wirklich? Wie leicht können sie gefälscht werden?

    Bloomberg berichtete am 24. Juni 2020, dass der „angeblich“ weltweit beste Fälscher von Hochsicherheits-Plastikbanknoten in Rumänien festgenommen wurde. Rumäniens Polymer-Banknoten, die erstmals 1999 eingeführt wurden, sind für die Rumänische Nationalbank aufgrund der Schwierigkeit, sie zu fälschen, und wegen ihrer Langlebigkeit eine Quelle des Stolzes. Banca Nationala Romaniei: Polymer-Banknote über 1 Leu vom 1. Juli 2005 (Abb. Hans-Ludwig Grabowski). Die Banknoten haben sich auch inmitten der Covid-19-Pandemie als nützlich erwiesen. Sie sind hygienischer und tragen (angeblich) zur Eindämmung der Ausbreitung des Virus bei. „Plastikgeld hat zwei Eigenschaften: Es ist sehr schwer zu fälschen und kann ohne Verschlechterung leicht mit Wasser und Seife gewaschen werden“, sagte Adrian Vasilescu, ein Berater der Zentralbank, kürzlich. In Rumänien ist der Anteil an gefälschtem Bargeld weiterhin niedrig, aber diese Bande konnte hochwertige Fälschungen herstellen. Ihnen werden Straftaten vorgeworfen, die bis ins Jahr 2014 zurückreichen, und sie sind für etwa 1,7 Millionen Lei (398.000 USD) Schadenersatz verantwortlich. Diese Abbildung zeigt echte 100-Lei-Banknoten (Abb. Donald Ludwig). Im Artikel von Bloomberg wird nicht genau angegeben, welche Stückelungen gefälscht wurden. Die erste Polymer-Banknote wurde zwar 1999 in Rumänien in Umlauf gebracht, jedoch die im Artikel abgebildete 100-Lei-Note wurde erst 2005 in Umlauf gebracht. Ihr Design ist seitdem praktisch unverändert geblieben. Hat jemand eine dieser Fälschungen gesehen? Kann ein „erfahrener“ Sammler feststellen, dass es sich um Fälschungen handelt? Wenn jemand eine dieser Fälschungen besitzt, kontaktieren Sie mich bitte privat (Donald Ludwig). Donald Ludwig ( polymernotes.com )

  • Der „2020 IBNS Bank Note of the Year Award“ geht an die Banco de México!

    Die International Bank Note Society (IBNS) gab am 17. April 2021 bekannt, dass ihre Mitglieder eine Note der Banco de México ausgewählt haben, die ihre jährliche, prestigeträchtige Auszeichnung „Bank Note of the Year“ für 2020 erhalten wird. Bei über 100 neuen Banknoten, die weltweit im Jahr 2020 in Umlauf kamen, wurden nur 24 von den Mitgliedern der IBNS als „ausreichend neu“ eingestuft, um nominiert zu werden. Fast von Anfang an führte Mexikos neue 100-Pesos-Polymer-Banknote die Abstimmung an, gefolgt von der 20-Pfund-Banknote der Royal Bank of Scotland (Kate Cranston Tea Room / Eichhörnchen). Zwischen der nordirischen Ulster Bank (20 Pfund: Flora/Straßenmusiker), den Bahamas (5-Dollars: Staatsmann/Junkanoo-Tänzer) und Fidschi (50. Jahrestag der Unabhängigkeit) gab es ein virtuelles Unentschieden um den dritten Platz. Die Banco de México war sowohl Drucker als auch Herausgeber der preisgekrönten Banknote, die Teil der aktuellen G-Serie der Bank ist, welche 2018 eingeführt wurde. Die Banknote im Vertikalformat ist auf Polymer-Kunststoff gedruckt und zeigt eine der nationalen Heldinnen Mexikos, Sor Juana Inés de la Cruz, eine Schriftstellerin, Philosophin, Komponistin, Dichterin des Barock und Hieronymitin (Eremitin des heiligen Hieronymus). Die Rückseite zeigt ein gemäßigtes Waldökosystem, das weltweit als „Reserva de la Biósfera Mariposa Monarca“ (Monarchfalter-Biosphärenreservat) bekannt ist. Die Gestaltung hebt die kulturellen und historischen Merkmale Mexikos mit neuen grafischen Motiven hervor. Die Note wurde im neuen Druckkomplex der Banco de Mexico in Jalisco hergestellt, der kurz vor der Coronavirus-Pandemie in Betrieb genommen wurde. Polymer-Banknoten sind weiterhin beliebte IBNS-Favoriten bei der jährlichen Auszeichnung. Als erstmaliger Gewinner des IBNS-Banknotenwettbewerbs bietet der preisgekrönte Schein Mexikos möglicherweise eine Vorlage für andere Länder, wie sie zukünftige Banknoten gestalten und vermarkten könnten. Der aktuelle Umtauschwert von 100 Pesos beträgt 4,19 Euro. Donald Ludwig ( polymernotes.com )

  • Caveat emptor: „Fehldrucke“ hergezaubert, um den Sammler zu täuschen

    Azeton und Nagellackentferner, vielleicht auch andere Chemikalien, können verwendet werden, um Tinte von Banknoten zu entfernen. Bei Polymer-Banknoten bleibt das Substrat intakt, bei Papier-Banknoten wird das Papier dadurch beschädigt. Es gibt einige „Unternehmer“, die auf eBay und anderen Plattformen ihre Ware anbieten und alles daran setzen, Sammler zu täuschen und um Ihr hart verdientes Geld zu betrügen. Die Abbildungen zeigen drei Beispiele von solchen gefälschten Fehldrucken, die neuerlich bei eBay angeboten wurden. Wenn man die negativen Rezensionen des Verkäufers liest, sieht man: „Verkauft behandelte Gegenstände, Täuschung und Betrug. Pass auf und bleib weg“ „GEFÄLSCHTE AUFDRUCKE!“ „Original, aber gepresst, gewaschen und beschnitten“ Bei solchen Bewertungen kann man davon ausgehen, dass zumindest dieser Verkäufer seine „Fehldrucke“ selbst herstellt. Und er ist nicht der Einzige. CAVEAT EMPTOR: Möge der Käufer sich in Acht nehmen! Echte Fehler auf Polymer-Banknoten gibt es, aber sie sind äußerst selten. Wenn Sie eine fehlerhafte Banknote finden, die Sie interessiert, versuchen Sie, ihre Echtheit bei einem seriösen Händler überprüfen zu lassen – oder kaufen Sie nur, wenn die Banknote von einer unabhängigen Grading-Firma bewertet und zertifiziert wurde. Donald Ludwig ( polymernotes.com )

  • „Banknotes From Around The World“: Numismatisches Produkt von The Franklin Mint

    The Franklin Mint (FM) bot 1978–1979 der Öffentlichkeit einen Abonnementdienst mit dem Titel „Banknotes From Around The World“ („Banknoten aus aller Welt“) an. FM verkaufte Banknotensätze, die von 16 verschiedenen Emittenten autorisiert wurden: Bahrain, Botswana, der Dominikanischen Republik, Ghana, Gibraltar, Jersey, Malta, Mauritius, Nordirland (Bank of Ireland, Provincial Bank of Ireland Ltd.), Paraguay, Philippinen, Sierra Leone, Salomonen, Swasiland und Tonga. FM hatte mit diesen 16 Emittenten Vereinbarungen getroffen, um die Erlaubnis zum Verkauf von Banknoten-Replikaten zu erhalten. Gedruckt wurden diese von Thomas de la Rue in London auf Originalpapier mit den Originalplatten. Jedes Replikat ist auf Vorder- und Rückseite mit dem Wort SPECIMEN überdruckt und vor jeder Kontrollnummer findet sich ein Malteserkreuz. Ein kompletter Satz „Banknotes From Around The World“ (normalerweise in einer braunen Sammlerbox von FM angeboten) kostet heute ca. 1.500 USD. Bitte beachten Sie: Diese Banknoten-Replikate sind KEINE Musterscheine, obwohl das Wort SPECIMEN darauf erscheint. FM hätte sie auch mit SOUVENIR, NOT LEGAL TENDER, FRANKLIN MINT oder was auch immer überdrucken können. Tausende dieser Sets wurden produziert und verkauft: Sie sind keine Seltenheit. Sie werden oft irrtümlicherweise (manchmal betrügerisch) als echte Musterscheine zum Verkauf angeboten, was sie nicht sind. Echte Muster haben üblicherweise Null-Nummern und keine normalen laufenden Kontrollnummern mit einem vorangestellten Malteserkreuz. Hier finden Sie Abbildungen aller Banknoten-Replikate, die in FMs „Banknotes From Around The World“ enthalten sind: http://paperbanknotes.blogspot.com/1978/12/franklin-mint-specimen-full-set.html Lohnt es sich, diese Replikate zu sammeln? Entscheiden Sie selbst, aber wissen Sie, was Sie kaufen und sammeln. Zum Beispiel ist die Gibraltar-20-Pfund-Banknote (1975) heute eine teure Banknote, die in Erhaltung I kaum zu einem erschwinglichen Preis zu finden ist. Ein FM-Replikat dieser Note könnte sicherlich als schöner Lückenfüller für viele Sammlungen dienen. Donald Ludwig ( polymernotes.com )

  • Ein alter Freund hat ein neues Zuhause: „PaperMoneyFair THE NETHERLANDS“ 2021

    Am Samstag und Sonntag, den 23./24. Oktober 2021, fand in der Brabanthallen in Herzogenbusch (’s-Hertogenbosch, Den Bosch), Niederlande, 80 Kilometer südsüdöstlich von Amsterdam und 130 Kilometer nordnordwestlich von Valkenburg die „PaperMoneyFair THE NETHERLANDS“ statt. Herzlichen Glückwunsch an Jos Eijsermans und sein Team für eine gut organisierte und erfolgreiche Veranstaltung! Der Veranstalter: Jos F.M. Eijsermans. Die Frühjahrsbörse fand erstmals im März 1987 mit nur 27 Händlern statt. Mit Ausnahme von 2020 und 2021 (aufgrund von Covid-19-Beschränkungen) fand sie jedes Jahr statt, zuerst in Maastricht, dann in Valkenburg und jetzt in Herzogenbusch. Vor 15 Jahren wurde das Angebot mit einer Herbstsbörse erweitert. Die Vorbörse für Händler war von Mittwoch bis Freitag, 20. – 22. Oktober 2021. An diesen drei Tagen kamen die Händler an und begannen ihre Geschäfte abzuwickeln. Insgesamt buchten etwa 125 Händler, die aus der ganzen Welt kamen, Tische und nahmen an der Börse teil. Wie es leider in den letzten Jahren bei fast allen Banknotenbörsen zu beobachten war, besuchten am Wochenende, an dem die Halle für die Öffentlichkeit zugänglich war, weniger Sammler die Börse. Heritage Auctions , der Hauptsponsor der Veranstaltung, führte am 23. Oktober seine „Netherlands World Banknote Signature® Auction 4033“ durch. In der Auktion wurden 530 Lose verkauft. Erzielt wurden 1.783.583 USD, wirklich beeindruckend! Bieter vor Ort wurden mit Bossche bollen, einer lokalen Delikatesse, verwöhnt. PMG (Paper Money Guaranty) war anwesend und nahm Banknoten zum Grading entgegen. Neben Heritage Auctions waren auch andere Auktionshäuser vor Ort, darunter Dix Noonan Webb aus London und Lockdales aus Ipswich (beide Großbritannien). Auch Lindner war mit einem Stand vertreten, an dem Sammelzubehör angeboten wurde. Es waren mehr britische Händler anwesend als auf der Aachener Messe im vergangenen Monat, aber mit wenigen Ausnahmen waren die meisten nordamerikanischen und asiatischen Händler nicht gekommen. Gemäß den geltenden niederländischen Gesundheitsvorschriften waren keine Masken erforderlich und der Impfstatus wurde an der Tür nicht überprüft. Allerdings wurden in allen Hotels und Restaurants akribisch Impfnachweise und/oder tagesaktuelle Testergebnisse überprüft. So fühlte man sich sicher. Mitte: Die Vorsitzende der IBNS, Pam West. Am Freitagabend fand in einem lokalen Restaurant ein Abendessen der International Bank Note Society (IBNS) für Mitglieder und Freunde statt. 35 Personen nahmen am Essen teil, das von Pam West, der derzeitigen Präsidentin des IBNS, geleitet wurde. Am folgenden Tag versammelten sich die IBNS-Mitglieder zu einem Gruppenfoto, das noch lange nicht vollständig war, da viele Mitglieder ihre Händlertische besetzten, um Geschäfte zu machen. Es gab schon eine nostalgische Sehnsucht nach dem alten Standort in Valkenburg, unserem ehemaligen Zuhause für so viele schöne Jahre. Der neue Standort war für einige weiter und für andere näher. Der Hauptvorteil des neuen Standorts waren die Brabanthallen, eine riesige Halle des Kongresszentrums, die es allen Händlern ermöglichte, in einer einzigen Halle mit viel Platz für Sicherheitsabstand zusammen zu sein. Ein weiterer Höhepunkt von Herzogenbusch ist die lokale Spezialität Bossche bollen. Eine „Bosch-Kugel“, in seiner Herkunftsstadt manchmal Chocoladebol („Schokoladen-kugel“) genannt, ist ein Gebäck. Es handelt sich um eine große Profiterole (Windbeutel), etwa 12 cm im Durchmesser (etwas größer als ein Tennisball), gefüllt mit Schlagsahne und ganz oder fast vollständig mit (normalerweise dunklem) Schokoladenüberzug. So lecker schmeckten die!!! Die nächste „PaperMoneyFair THE NETHERLANDS“ ist für das Wochenende vom 23./24. April 2022 geplant. Wir sehen uns dort! Lesen Sie hier mehr über diese und zukünftige „PaperMoneyFair THE NETHERLANDS“-Veranstaltungen: https://www.papermoney-netherlands.com/ Donald Ludwig ( polymernotes.com )

  • SG50 „Safe and Secure“ Kontrollnummer 5AA000001 (mit 2 Diamanten) wird versteigert!

    Banknoten mit der Kontrollnummer 1 sind immer sehr beliebt. Eine PMG-gegradete 66EPQ #1 Singapur-Polymer-Banknote wird am 27. November 2021 bei Mavin International in Singapur versteigert. Zur Feier der 50-jährigen Unabhängigkeit von Singapur wurde 2015 eine Reihe von Polymer-Gedenkbanknoten herausgegeben: Eine 50-Dollars-Banknote und fünf 10-Dollars-Banknoten mit unterschiedlichen Themen. Das Thema der Banknote mit der Kontrollnummer 1 in dieser Auktion lautet „Safe and Secure“. Die Auktionsschätzung für diesen Schein (Los 161) beträgt 46.000 SGD (ca. 33.888 USD oder 29.940 EUR). Katalognummern für diese Banknote: Singapore S8R2 („POLYMER 2021“) Singapore B215b („The Banknote Book“) Die PMG-gegradete Kontrollnummer 1 für die 50-Dollars-Gedenkbanknote 2015 („Singapore S11“) wurde am 20. November 2018 in einer Mavin-Auktion für 460.000 SGD (548.596 SGD einschließlich Käuferaufschlag und Steuer von 19,26%) verkauft, umgerechnet insgesamt 397.995 USD bzw. 350.967 EUR. Diese Note wurde damit zur teuersten Polymer-Banknote, die jemals bei einer öffentlichen Auktion verkauft wurde. Donald Ludwig ( polymernotes.com )

  • Australien: „RESPONSIBILTY“ auf 50-Dollars-Polymer-Banknote korrigiert

    Australien gab am 18. Oktober 2018 seine „Next Generation (nächste Generation)“-50-Dollars-Banknote aus. Alle Scheine wurden von Philip William Lowe und John Arthur Fraser unterzeichnet. Die Kontrollnummern der Ausgaben 2018 beginnen mit zwei Buchstaben, gefolgt von „18“. Überraschenderweise enthielten diese Banknoten sämtlich einen Rechtschreibfehler: Auf der Rückseite der Banknote steht Edith Cowans erste Rede vor dem Parlament in Mikrotext über ihrer Schulter; darin wird das Wort „RESPONSIBILITY“ als „RESPONSIBILTY“ (ohne das dritte „I“) falsch geschrieben. Abb. 1 und 2: 50-Dollars-Note von 2018. Abb. 3: „RESPONSIBILTY“-Rechtschreibfehler auf der 50-Dollars-Note von 2018. Abb. 3: Auf „RESPONSIBILITY“ korrigierte 50-Dollars-Note von 2020. Neue 50-Dollars-Scheine sind mit dem Datum (20)20 in Umlauf gekommen. Es gibt zwei Unterschriftskombinationen für dieses neue Jahr: Philip William Lowe und Philip Gaetjens; Philip William Lowe und Steven Kennedy. Der Mikrotext-Rechtschreibfehler auf der Rückseite der Banknote wurde nun korrigiert. „RESPONSIBILITY“ wird jetzt richtig geschrieben. Abb. 4 und 5: Korrigierte 50-Dollars-Note von 2021, Unterschriften Lowe/Gaetjens. Abb. 6 und 7: Korrigierte 50-Dollars-Note von 2021, Unterschriften Lowe/Kennedy. Donald Ludwig ( polymernotes.com )

  • Jamaika springt auf den „Polymer-Zug“ auf!

    Am 8. März 2022 kündigte Jamaika seine neue Polymer-Banknoten-Serie an, die mit der Ausgabe einer 2.000-Dollars-Note beginnen wird. Ein genaues Ausgabedatum wurde noch nicht bekannt gegeben. Die neue Serie ist der 60-jährigen Unabhängigkeit Jamaikas gewidmet. Jeder Schein zeigt deshalb auf der Vorderseite das Logo „Jamaika 60“. Die einstige Kolonie Jamaika erlangte am 6. August 1962 ihre Unabhängigkeit vom Vereinigten Königreich. Finanzminister Dr. Nigel Clarke gab die Ankündigung während der Haushaltsdebatte 2022 bekannt. Auf dem neuen Zweitausender werden Michael Manley und Edward Seaga, die verstorbenen ehemaligen Premierminister und politischen Rivalen, abgebildet sein. Michael Norman Manley (1924–1997) war von 1972 bis 1980 und von 1989 bis 1992 Premierminister Jamaikas. Er vertrat ein demokratisch-sozialistisches Programm und wurde als Populist bezeichnet. Meinungsumfragen zufolge ist er nach wie vor einer der beliebtesten Premierminister Jamaikas. Edward Philip George Seaga (1930–2019) war von 1980 bis 1989 der fünfte Premierminister Jamaikas und von 1974 bis 2005 Vorsitzender der Jamaica Labour Party. Er war von 1974 bis 1980 und erneut von 1989 bis Januar 2005 Oppositionsführer. Auf den anderen Stückelungen werden die folgenden Personen geehrt: $50: Nationalhelden Paul Bogle (ein jamaikanischer Baptistendiakon und Aktivist) und George William Gordon (ein reicher jamaikanischer Geschäftsmann, Richter und Politiker). $100: Marcus Garvey (ein jamaikanischer politischer Aktivist, Verleger, Journalist, Unternehmer und Redner) wird allein abgebildet sein. $500: Nationalhelden, Nanny of the Maroons (eine Anführerin der jamaikanischen Maroons aus dem 18. Jahrhundert, die eine Gemeinschaft von ehemals versklavten Afrikanern anführte) und Sam Sharpe (ein versklavter Jamaikaner, der Anführer des weit verbreiteten Sklavenaufstands im Baptistenkrieg von 1831-1832 in Jamaika war). $1.000: Alexander Bustamante (der erste Premierminister von Jamaika) und Norman Manley (ein jamaikanischer Staatsmann und der erste und einzige „Premier“ von Jamaika). $5.000: Donald Sangster (der zweite Premierminister von Jamaika) und Hugh Shearer (der dritte Premierminister von Jamaika). De La Rue wird die Banknotenserie voraussichtlich auf seinem Safeguard®-Substrat drucken. Donald Ludwig ( polymernotes.com )

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